Swiss Mountain Premium Balsamico – Baerg Marti

Swiss Mountain Premium Balsamico Baerg Marti
08.06.2020
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Seit 2009 entsteht in der Balsamico-Manufaktur von Baerg Marti in den Schweizer Alpen aus feinsten Rohstoffen exklusiver Swiss Mountain Premium Balsamico.

Genuss für die Sinne und den Verstand

Dieser Balsamico ist ein Genuss auf allen Ebenen des Seins. Der Inhalt ist in seinem Geschmack individuell – und eine wunderbare Überraschung für den Gaumen beim Zusammentreffen mit anderen Speisen, Fleisch oder Eis etwa. Der Inhalt des Fasses ist aber auch Ausdruck eines Gefühls der Einzigartigkeit: Schweizer Produkte wertschätzen, Schweizer Traditionen fördern und den Innovationsgeist in der Lebensmittelbranche neu beleben.

Der Reifeprozess

Der Balsamico wird im Eichenfass immer konzentrierter und dickflüssiger. Dadurch gewinnt er an Aroma, an emotionalem und kulinarischem Wert. Das hochalpine sauerstoffarme Klima begünstigt die Entwicklung der Balsamicokristalle, die nicht nur in der Spitzengastronomie heiss begehrt sind. Sie erhalten ein einzigartiges Produkt. Es ist so individuell wie die Beschaffenheit des Fasses und seines Holzes. Es bereichert den Geschmack des Swiss Mountain Premium Balsamico. Jedes Fass mit edlem Balsamico ist ein einzigartiges Naturprodukt. Die Natur begleitet den Reifeprozess als zuverlässiger Partner und sorgt nach dem Ende der Lagerzeit für Mengen und Qualität, die nicht im Einflussbereich des Menschen liegen.

Individual Food – Balsamico für höchsten Genuss

Die wunderbare Konsistenz und den natürlichen Geschmack von Baerg Martis Schweizer Balsamico spürt man bei jedem Biss Essen. Er eignet sich zum Veredeln vieler Speisen. Die Herstellung von Balsamico ist ein komplexer Prozess, den nur wenige Manufakturen beherrschen.

Der Gegentrend zu Industrial Food

Individual Food ist ein Megatrend. Im Gegensatz zum verbreiteten Industrial Food steht Individual Food für hochwertige, möglichst naturbelassene Lebensmittel mit einem individuellen Geschmack. Für Individualisten und Persönlichkeiten, die mit dem Essen ein Statement abgeben wollen.

Ein sehr gesundes Naturprodukt

  • Äpfel haben einen hohen Gehalt an wertvollen Polyphenolstoffen
  • Polyphenol wird zur Krebsbekämpfung eingesetzt
  • Naturessig-Bestandteile wie Magnesium, Kalium und Kalzium wirken im menschlichen Körper als Förderer der Immunabwehr und als „Killer“ des schädlichen Cholesterins (LDL)
  • 23% Cholesterin-Reduktion gemäss einer Studie der Florida State University (Dr. Bahram H. Arjamndi)
  • Hinzu kommen heilende und entgiftende Inhaltsstoffe zur Wirkung
  • Apfelessig wird als Therapeutikum auch zur Arthrose-Bekämpfung und bei Gelenk-schmerzen eingesetzt

Apfelessig hilft bei folgenden Sympthomen

  • Sodbrennen und Reflux –antibiotische Eigenschaften des Apfelessigs heben die Magensäure auf ein gesundes Niveau an
  • Fördert gesunde Blutfette -signifikanter Abfall des LDL und des Triglyzerid-spiegels und gleichzeitig signifikanter Anstieg des HDL (gutes Cholesterin)
  • Unterstützt gesunde Blutzuckerwerte –verhindert, dass ein Teil der aufgenommenen Stärke (Kohlenhydrat) verstoffwechselt wird
  • Hilft bei der Gewichtsabnahme –Essigsäure unterdrückt den Appetit, verbessert den Stoffwechsel und reduziert die Speicherung von Wasser in Geweben
  • Antioxidative Eigenschaften –schützt gegen Einflüsse wie UV-Strahlung, Abgase, Medikamente und Umweltgifte
  • Verbesserte Nährstoffaufnahme (vor allem Mineralien)
  • Hilfe bei Verdauungsprobleme – das enthaltene Pektin kann Darmkrämpfe lindern und hilft bei Durchfall, hohem Cholesterin, Diabetes, Übergewicht
  • Hilfe bei Halsschmerzen und bei verstopfter Nase –die meisten Bakterien können in der sauren Umgebung, die der Essig hervorruft, nicht überleben, und in Verbindung mit seinen Kalium-Inhalten werden Nebenhöhlen wieder frei

Baerg Marti – das inovative Foodunternehmen

Nach jahrelanger Entwicklungsarbeit ging 2009 der erste Lagerstollen auf dem Mutthorn in der Jungfrauregion in Betrieb. Wenige Zeit später hat die höchstgelegene Balsamico Manufaktur der Welt auf dem Top of Europe ihre Heimat gefunden, die unvergleichbare wie auch mengenmässig begrenzte Balsamicoprodukte reifen lässt. Konkurrenzlose Werte, deren limitiertes Angebot weltweit Aufmerksamkeit findet und den internationalen Fachhandel nur begrenzt versorgen kann.


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Die leckeren Konfitüren von Vrtlari

Köstliche Konfitüren - Marmeladen von Vrtlari kaufen
13.05.2020
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Die leckeren Konfitüren von Vrtlari schmecken wie aus dem eigenen Garten

Wenn Sie Konfitüren lieben, werden Sie sicherlich von den in unserem Onlineshop erhältlichen Sorten von Vrtlari begeistert sein. Dieser Hersteller hat es sich nämlich zum Prinzip gemacht, seine Produkte so herzustellen, dass alles genauso lecker schmeckt wie aus dem eigenen Garten.

Was ist eigentlich eine Konfitüre und wie wird sie hergestellt?

Grundsätzlich wird Konfitüre aus klein geschnittenen frischen Früchten, Wasser und bestimmten Zuckerarten gemacht. Es kann nur eine Sorte Früchte verwendet werden, aber auch eine Mischung aus verschiedenen Früchten. Bei den Zuckerarten können weißer Zucker aus Zuckerrüben oder aus Zuckerrohr beziehungsweise brauner Zucker und Fructosesirup sowie aus Früchten gewonnene Zuckerarten verwendet werden. Auch Honig, Spirituosen, Öle und Fette, Kräuter, Gewürze oder Nüsse können in einer Konfitüre als weitere Zutaten vorhanden sein. In manchen Konfitüren sind auch die Schalen von Zitrusfrüchten enthalten.

Nicht jeder Hersteller von Konfitüren achtet auf Natürlichkeit

Es ist nicht selbstverständlich, dass bei der Herstellung von einer Konfitüre immer alles Natur sein muss. Bei der Herstellung dürfen auch Konservierungsstoffe zum Einsatz kommen. Häufig handelt es sich dabei um Schwefeldioxid oder um eines der Salze daraus. Damit werden dann bereits die Rohstoffe wie die Früchte selbst oder die Fruchtpulpe behandelt. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten der Konservierung wie Wärme- und Kältebehandlung oder die Gefriertrocknung der verwendeten Rohstoffe, um eine Konfitüre länger haltbar zu machen.

Bei den Konfitüren von Vrtlari sind natürliche Inhaltsstoffe eine Selbstverständlichkeit

Der Grundgedanke des Unternehmens Vrtlari war von Anfang an nur gesunde Lebensmittel herzustellen und zum Kauf anzubieten. Dieser Grundgedanke kommt deshalb auch bei der Herstellung der Konfitüren aus diesem Hause zum Tragen. Ausschliesslich natürliche Inhaltsstoffe zu verwenden ist deshalb eine Selbstverständlichkeit. Künstliche Konservierungsstoffe kommen keinesfalls zum Einsatz. Ihr spezielles Vakuum-Verfahren macht die Konfitüren so einmalig und lecker.

Eine weitere Besonderheit der Vrtlari-Konfitüren ist aber nicht nur das Herstellungsverfahren, bei dem auf ausschliesslich natürliche Inhaltsstoffe Wert gelegt wird. Auch die dafür verwendeten Früchte sind etwas ganz Besonderes. Alle Früchte werden unter der aufmerksamen Kontrolle der Firma angebaut. Diese gesunden Früchte landen dann auch in den leckeren Vrtlari-Konfitüren. Und wenn Sie so eine Konfitüre verkosten, werden Sie die pure Natur auch gleich herausschmecken. Nicht ohne Grund haben diese Konfitüren weltweit so viele Fans.

Entdecken Sie unser Sortiment an Vrtlari-Marmelade

Nachdem Sie nun gelesen haben, wie lecker und gesund und vollkommen natürlich unsere Vrtlari Konfitüren sind, schauen Sie sich doch am besten einmal in unserer Kategorie um. Sie werden hier viele verschiedene Sorten entdecken. Ganz sicher ist auch Ihre Lieblingskonfitüre dabei. Bei den verwendeten Früchten handelt es sich um Erdbeeren, Aprikosen, Feigen, Himbeeren, Orangen und Zwetschgen. Und wie gesagt können Sie sich darauf verlassen, dass alle diese Früchte vollkommen natürlich angebaut und verarbeitet worden sind. Wir bieten einmal unsere Extra-Konfitüren in Gläsern mit 250 g Inhalt an. Unsere Light-Konfitüren sind besonders kalorienarm. Sie werden ausschliesslich mit Fructose gesüsst. Andere Zuckerarten sind in diesen Marmeladen nicht enthalten.

Zusätzlich zu den Extra- und Light-Konfitüren haben wir in unserem Sortiment noch die Mini-Konfitüren für Sie im Angebot. Sie erhalten da immer 5 Gläser Konfitüre mit jeweils 30 g Inhalt in einem kleinen Leinensäckchen. Nehmen Sie sich nun am besten ein wenig Zeit zum Stöbern in unserer Kategorie für Konfitüren.

Wir Ihnen viel Freude beim Genuss dieser kleinen Konfitüren-Köstlichkeiten, ganz unabhängig davon, ob Sie sie zum Frühstück oder als Zutaten für viele andere schöne Dinge nutzen möchten. Mit einem Klick unten kommen Sie in unsere Auswahl.


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Warum ist Tomatensaft gesund?

Ist Tomatensaft gesund?
21.04.2020
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Woher kommt die Tomate?

Die Tomate (lateinischer Name solanum lycopersicum) hat eine lange Kulturgeschichte. Die rote Frucht wurde bereits 700 Jahre vor Christus auf dem Mittel- und südamerikanischen Kontinent angebaut. Bei den Hochkulturen der Inkas und Azteken waren die runden, prallen Früchte eine seit Jahrhunderten beliebte Kulturpflanze. Die Azteken nannten sie “xitomatl”, das bedeutet “anschwellen” und ist wohl auf die pralle Form der Tomate gemünzt. Vermutlich wurde der heutige Name Tomate, von den Spaniern leicht abgewandelt in die spanische Sprache übernommen.

Der berühmte Seefahrer und Entdecker Christoph Columbus brachte die Tomate 1498 aus Südamerika mit. Auch der spanische Eroberer Hernán Cortéz, der das Reich der Azteken im Jahr 1521 niederrang, soll einige Tomatenpflanzen mit nach Europa gebracht haben. Bis weit ins 18. Jahrhundert galt die Tomate in Europa, mit Ausnahme von Italien, wo sie bereits verzehrt wurde, noch als giftiges Aphrodisiakum, daher stammt auch ihre romantische Bezeichnung als Liebesapfel. Andere Namen sind Pomi d’oro (Goldapfel) oder pomi del Peru (peruanischer Apfel). Im Nachbarland Österreich kennt man die Tomate noch heute unter der Bezeichnung Paradiesapfel.

Im 16. Jahrhundert wird die Tomate erstmals in italienischen Kochbüchern erwähnt. Dort nennt man sie pomodoro und sie ist aus der italienischen Küche nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile werden Tomaten in vielen verschiedenen Sorten und Formen gezüchtet. Als Fleischtomate, Strauchtomate, Eiertomate, Kirschtomate, Rundtomate, etc. ist das beliebte Gemüse ganzjährig im Handel erhältlich. Millionen Menschen in der Schweiz und auf der ganzen Welt konsumieren Tomatensaft regelmäßig. Und das hat einen guten Grund. Tomatensaft ist nicht nur schmackhaft, sondern auch gesund.

Warum ist Tomatensaft gesund?

Tomaten enthalten eine hohe Konzentration an Lycopin. Dieser, zu den Carotinoiden gehörende Wirkstoff, verleiht den Tomaten ihre leuchtend rote Farbe und gilt als antioxidativ. Der Stoff deaktiviert freie Radikale und schützt damit vor oxidativem Stress. Das ist eine besonders schädliche Stoffwechsellage im menschlichen Körper, bei der die Konzentration aggressiver Sauerstoffverbindungen wie z. B. Superoxid, Hyperoxid, Hydroxyl stark erhöht ist. Freie Radikale stehen im Ruf für Krankheiten wie Krebs, Parkinson sowie Gefässerkrankungen mitverantwortlich zu sein. Darüber hinaus soll das Lycopin im Tomatensaft den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen, sowie bei Erkältungen, Grippe und Verdauungsproblemen helfen. Dabei ist zu beachten, dass Lycopin erst durch Erhitzen der Tomaten im Verarbeitungsprozess freigesetzt wird. In rohen Tomaten ist wesentlich weniger Lycopin enthalten, als in einer Tomatensoße oder im Tomatensaft.

Bei regelmässigem Konsum wird dem Tomatensaft eine entgiftende, wasserausschwemmende, harntreibende und abführende Wirkung nachgesagt. Er soll außerdem die Folgen von Sonnenbrand lindern und sogar die Schönheit des weiblichen Geschlechts fördern. Das ist dem Umstand geschuldet, dass Tomatensaft viele Vitamine und Nährstoffe enthält, die Nägel, Zähne und Haare der Frau gesund und schön erhalten. Gesundheit und Schönheit gehen ja bekanntlich Hand in Hand.

Welche Inhaltsstoffe enthält Tomatensaft?

Erstens ist Tomatensaft reich an Vitaminen. Er enthält pro 100 g:

  • 14.800 µg an Vitamin C (Ascorbinsäure)
  • 811 μg an Vitamin E (Alpha-Tocopherol)
  • 540 μg an Vitamin A (Beta-Carotin)
  • 56 μg an Vitamin B1 (Thiamin)
  • 26 μg an Vitamin B2 (Riboflavin)
  • 4 μg an Vitamin K (Phyllochinon)

Zweitens enthält Tomatensaft viele Mineralstoffe und Spurenelemente:

  • 238 mg Kalium
  • 206 mg Chlorid
  • 16 mg Phosphor
  • 15 mg Calcium
  • 10 mg Magnesium
  • 6 mg Schwefel
  • 5 mg Natrium
  • 560 µg Eisen
  • 120 µg Kupfer
  • 86 µg Zink
  • 13 µg Fluorid
  • 8 µg Mangan

Und das beste kommt zum Schluss. Tomatensaft wirkt sättigend, ist aber kalorienarm und lässt sich daher hervorragend in Diäten integrieren. Als alleiniger Diätbestandteil ist Tomatensaft allerdings nicht geeignet.

Wie wird Tomatensaft hergestellt?

Für die Herstellung von Tomatensaft werden in der Schweiz überwiegend Tomaten aus südeuropäischen Ländern verarbeitet. In der Schweiz wachsen Tomaten aufgrund der klimatischen Bedingungen nicht in ausreichenden Mengen. Bei der industriellen Herstellung wird dem Tomatensaftkonzentrat während des Verarbeitungsprozesses vorher entzogenes Wasser wieder zugeführt. Diesem rückverdünnten Saft fügen einige Hersteller noch Salz, Zucker und andere Gewürze hinzu.

Tomatensaft selbst gemacht

Dazu benötigt man nur zwei Zutaten, nämlich 2 kg reife frische Tomaten sowie 1 EL Salz. Zunächst wird mit einem spitzen Messer der Strunk entfernt. Die Tomaten werden dann gewaschen und die Haut mit einem Messer kreuzförmig eingeritzt. Dann gibt man sie kurz in kochendes Wasser. Anschliessend werden die Tomaten gehäutet und klein geschnitten. Dann kommen die Tomaten zusammen mit dem Salz in einen Topf und werden ca. 3 Minuten gekocht. Die Tomatenstücke zerfallen und können mit einem Stabmixer musförmig püriert werden. Das Mus ist anschliessend noch mal 4 Minuten lang zu kochen. Der fertige Saft kann dann in sterilisierte oder ausgekochte Gläser gefüllt werden, die fest zu verschließen sind. So ist der Saft ca. 1 Jahr haltbar.

Sie können sich erstklassigen Tomatensaft aus unserem Online Shop auch ganz bequem nach Hause liefern lassen. Hier finden Sie eine erlesene Auswahl.


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Robin Hot – Die neue scharfe Chilisauce in der Schweiz

Robin Hot die neue scharfe Chilisauce Schweiz
10.02.2020
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Robin Hot aus Slowenien – der neue Geheimtipp unter den Chilisaucen

Liebhaber scharfer Saucen mögen es gerne feurig und wissen um die feinen Geschmacksunterschiede. Jede Chili Sauce hat ihre eigene Intensität je nach Art und Ernte der verwendeten Chili-Schoten. Die Rezepturen sind ausgefeilt und werden wie ein kostbarer Schatz gehütet. Durch jahrelanges Experimentieren entstehen leckere Saucen, die in Kühlschränken rund um die Welt zu finden sind und lokalen sowie internationalen Gerichten den nötigen Schärfekick geben.

Verfeinert Barbecue über Gemüse bis Pizza

Barbecue-Fans sind wahre Meister, wenn es um die Zubereitung von Fleisch, Würstchen, Fisch, Kartoffeln und Gemüse auf dem edlen Rost geht. Eine gute Auswahl an leichten und scharfen Chilisaucen gehört zu jedem gemütlichen Grill-Abend und zu jeder gelungenen Grillparty. Mit einer guten Chili Sauce schmeckt ein Steak doppelt so lecker. Gemüse-Liebhaber schätzen eine gute scharfe Sauce als Dipp. Tagtäglich verfeinern die Saucen Pizzas, Stews, Frühlingsrollen, Gyros, Reis- und Nudelgerichte. Mexikanisches Essen wie Tacos und Tortillas sind prädestiniert für temperamentvolle Chilisaucen. Von Frühstückseiern bis zum abendlichen Burger begleitet die scharfe Lieblingssauce Fans auf der ganzen Welt durch den Tag. Klar, dass eine Flasche oftmals nur wenige Tage reicht. Es geht soweit, dass manche Saucen-Fans immer heimlich eine Flasche ihrer präferierten Sorte in der Tasche dabei haben und sogar auf Reisen im Koffer mitnehmen.

Was ist das Besondere an Robin Hot?

Robin Hot schmeckt wie hausgemacht und gehört zu den hervorragenden scharfen Saucen, die das Essen bereichern, ohne den Eigengeschmack der Gerichte zu überlagern. Man schmeckt die Liebe zur Natur und hohe Qualität der natürlichen Inhaltsstoffe. Dadurch hebt sich Robin Hot von der breiten Masse der Chilisaucen mit künstlichen Zusätzen und Chili-Aromen ab. Die Saucen von Robin Hot geben eine angenehme Schärfe, ohne die Geschmacksnerven zu betäuben.

Drei Geschmacksrichtungen Robin Hot Original, Robin Extra Hot und Robin Hot Green

Jedes Gericht verlangt seine eigene Schärfe. Das ist auch den Machern von Robin Hot bewusst. Deshalb bieten sie Robin Hot in den Geschmacksrichtungen Robin Hot Original und Robin Extra Hot an, wobei letztere ein wesentlich intensiveres Schärfe-Erlebnis bietet.
Robin Hot Green ergänzt die Produktpalette und fällt durch die grüne Farbe auf: eine Seltenheit im Sossenregal und ein Hingucker auf dem Esstisch, der neugierig macht. Das erste Probieren einer neuen Geschmacksrichtung ist ein besonderer Moment, den Saucen-Liebhaber rundum geniessen. Junge, grüne Chillischoten der Sorte Jalapenos haben einen fruchtigen, leicht süßlichen Charakter. Robin Hot Green ist durch die leichte Schärfe somit für Einsteiger, die erste Erfahrungen mit scharfen Saucen sammeln, und Geniesser leichter Schärfe-Erlebnisse geeignet.
Auf der zehnstufigen Schärfeskala von Robin Hot liegen die Saucen bei 2, 5 und 8 in der Reihenfolge Robin Hot Green, Robin Hot Original und Robin Extra Hot. Schärfe-Fans sehen hier durchaus Potential nach oben.

Die Ursprünge der Chili Saucen von Robin Hot

Die Geschichte der Robin Hot Chili Saucen nahm ihren Beginn auf der Jarkovic Farm im Herzen Sloweniens, die sich seit drei Generationen in Familienbesitz befindet. Dort wurde eine hausgemachte scharfe Sauce aus selbst angebauten Paprikas, bunten Chili-Schoten und Kräutern seit jeher mit großem Genuss zu regionalen Fleisch- und Gemüsegerichten gegessen. Jahrelang wurde das einzigartige, hausgemachte Rezept kontinuierlich mit viel Hingabe und Liebe am heimischen Herd verfeinert, bis schließlich alle Saucenfans der Jarkovic Farm zufrieden waren. Zu Beginn wurde die Sauce nur regional im kleinen Umkreis rund um die Farm vertrieben. Das positive Feedback sowie die immer größer werdende Nachfrage resultierten in der Gründung von Robin Hot. Zum Glück, denn vom kleinen Slowenien aus erobert die Marke Robin Hot nach und nach die Herzen von Fans scharfer Saucen in Europa und auf der ganzen Welt.

Was sind die Inhaltsstoffe von Robin Hot?

Robin Hot wird aus einer Kombination leckerer Zutaten hergestellt, die langsam und mit viel Liebe eingekocht werden. Dabei werden seit jeher von den Bewohnern der Jarkovic Farm nur perfekt aufeinander abgestimmte, natürliche Inhaltsstoffe verwendet: Chili-Schoten, Paprika, Essig, Salz und Limonen. Keinerlei künstliche Zusätze, Konservierungsmittel oder Farbstoffe verändern den Geschmack. Sämtliche Hauptzutaten werden regional rund auf und rund um die Farm in Slowenien angebaut und dort sorgfältig verarbeitet. Aufgrund der natürlichen Inhaltsstoffe sollten die Saucen vor dem Verzehr sorgfältig durchgeschüttelt werden, damit sich die Zutaten gut vermischen und sie ihre köstlichen Eigenschaften rundum entfalten können.

Wo liegt Slowenien?

Slowenien grenzt an Italien, Ungarn, Kroatien und Österreich und ist ein Insider-Tip für Individualurlauber und Liebhaber guten Essens. Neben seinen kulinarischen Höhepunkten ist der kleine zentraleuropäische Staat bekannt für seine tollen Skigebiete, glasklaren Seen und atemberaubenden Gebirgslandschaften. Sportfans lieben die eindrucksvolle Natur und suchen das Abenteuer zum Beispiel beim Klettern und mit dem Kajak im rauschenden Wildwasser. Die charmante und eher unbekannte Hauptstadt Ljubljana mit ihrer historischen Altstadt schlägt jeden Besucher sofort in ihren Bann. Der bekannte Food Market Odprta Kuhna sowie kleine, teils von aussen unscheinbare Restaurants, stylische Bars und liebevoll eingerichtete Bistros laden zu kulinarischen Entdeckungen ein, an die Sie und Ihre Geschmacksnerven sich noch lange begeistert erinnern werden.

Mehr als eine Chilisaucen-Marke

Der Name Robin Hot ist mehr als nur ein witziges Wortspiel. Die Macher der scharfen Chilisauce sehen ihre Saucenkreation als Möglichkeit, mit ihren Mitteln die Welt ein wenig besser zu machen und zu hinterlassen. Dazu gehört ein bewusster und nachhaltiger Umgang mit der Umwelt sowie die Nutzung lokaler Anbaumöglichkeiten und Ressourcen, die es in Slowenien im Überfluss gibt. Robin Hot unterstützt soziale Projekte und Menschen aus der Region, die Hilfe benötigen.

Probieren, verlieben und verschenken

Wer Robin Hot einmal probiert hat, ist sofort in den feinen Chili-Geschmack und die natürliche Schärfe verliebt. Als Mitbringsel für einen fröhlichen und entspannten Grill-Abend sind die Saucen-Kreationen von Robin Hot ein tolle Idee und sorgen für Gesprächsstoff. Überraschen Sie Ihre Gastgeber mit Ihren Insider-Saucenkenntnissen. Denn noch ist Robin Hot ein kleiner Geheimtipp unter den scharfen Saucen.
Im eigenen Kühlschrank sollte die Marke Robin Hot auf keinen Fall fehlen. Die leckeren Chili Saucen finden Sie in unserem Online-Shop. Neugierig? Dann sollten Sie Ihre Geschmacksnerven nicht länger auf die Folter spannen und die Saucenkreationen von Robin Hot probieren!


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Was ist Gin? Wie wird Gin hergestellt?

Was ist Gin Wie wird Gin Hergestellt
10.02.2020
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Gin – alles was Sie über die Trend-Spirituose wissen sollten

Als Gin bezeichnet man eine bekannte, farblose Spirituose mit Wacholdergeschmack. Der Alkohol für die Grundlage eines Gins wird in der Regel aus stärkehaltigen Stoffen, wie Getreide oder Melasse erzeugt. Seinen einzigartigen Geschmack erhält die Spirituose nicht nur durch Wacholderbeeren, sondern auch durch die Aromatisierung mit anderen Stoffen, den so genannten Botanicals. Insgesamt dürfen an die 120 Zutaten als Aromen und Wirkstoffe verwendet werden. Laut EU-Verordnung muss ein Gin einen Alkoholgehalt von mindestens 37,5 Volumenprozent aufweisen. Hochwertige Gins haben aber meist kaum unter 47 Volumenprozent.

Der Name des Destillats leitet sich vermutlich indirekt vom lateinischen Namen für Wacholder „Juniperus“ ab. Wobei manche Theorien auch darauf hindeuten, dass der holländische Genever als Namensgeber fungierte.

Wie wird Gin hergestellt?

Die Gin Herstellung ist ein komplexes und äussert umfassendes Thema, denn fast jeder Gin hat seine eigenen Merkmale. Am Anfang eines jeden Gins steht aber immer ein neutraler Brand, der meist aus Getreide oder Melasse hergestellt wird. Somit bildet eigentlich reines Ethanol den Grundstock für einen Gin, welches dann im weiteren Verlauf durch so genannte Botanicals aromatisiert wird. Um zur weiterführenden Destillation zugelassen zu werden, muss der Ethylalkohol über einen Alkoholgehalt von 96 Volumenprozent verfügen.

Die Destillation kann dann auf zwei Arten erfolgen. Entweder als Mazeration oder als Perkulation. Bei der traditionellen Art der Mazeration wird der Basisbrand mit Wasser verdünnt, so dass er nur noch 45 Volumenprozent Alkohol aufweist und anschliessend mit Wacholder und anderen Botanicals (Beeren, Früchte, Gewürze, Wurzeln, usw.) in die Brennblase eingelegt. Diese Tränkung kann bis zu mehreren Wochen dauern. Während dieser Zeit wird das ganze Aroma der Botanicals an den Alkohol abgegeben. Der Brennmeister entscheidet in dieser Zeit, wie oft Flüssigkeit abgeschöpft oder nachgegeben wird. Ein auf diese Weise hergestellter Gin, darf als „distilled“ verkauft werden.

Bei dem zweiten Herstellungsverfahren, der Perkulation, kommen die Botanicals im Gegensatz zur Mazeration nur indirekt mit dem Ethylalkohol in Berührung. Bei der Perkulation werden die Botanicals entweder in Siebeinsätzen, oder in einen „Gin-Kopf“ gefüllt und in der Brennblase platziert. Während der Destillation entzieht der Alkoholdampf den Botanicals ihre Aromen. Man erhält dadurch einen weitaus milderen Gin.

Wie im Hause Hendricks können aber auch beide Verfahren miteinander kombiniert werden. Aktuell gibt es durch die steigende Beliebtheit von Gin auch zahlreiche Versuche die Herstellungsverfahren zu verbessern bzw. neu zu gestalten. Grosses Potenzial hat vor allem die Vakuumdestillation, bei der die Aroma extrem schonend aus den Botanicals gelöst werden.

Hier ein kurzer Überblick über die bekanntesten Gin-Sorten?

Gin ist nicht einfach nur Gin. Jeder Kenner weiss, dass es unzählige Sorten gibt, welche sich auch deutlich voneinander unterscheiden.

Dry Gin:
Als Dry Gin bezeichnet man einen nicht gesüssten Distilled Gin, welcher ein sehr ausgeprägtes Wacholderaroma aufweist. Diese Art von Gin wird in einem zwei Stufen Verfahren hergestellt. Wann und welche Aromen dem Destillat beigefügt werden, hängt vom Hersteller ab.

London (Dry) Gin:
Diese Gin-Sorte ist die wohl bekannteste der Welt und wird für die meisten Gin-Cocktails verwendet. Der Name London steht dabei nicht für die britische Metropole, sondern für das Herstellungsverfahren. Diese Art von Gin kann also auch ausserhalb Londons hergestellt werden. Für einen London Gin gelten strengste Regelungen, so müssen z.B.: alle Botanicals vor der ersten Destillation beigemischt werden. Zudem sind künstliche Aromen strengstens verboten und auch Zucker darf nur in minimalem Ausmass zugefügt werden. Ein London Gin wird bis zu 3-Mal destilliert und erhält dadurch sein charakteristisches Aroma.

Old Tom Gin:
Er zählt zu den ältesten Gin-Sorten und wurde bereits im 16. oder 17. Jahrhundert erstmals hergestellt. Dieser Gin ist etwas süsslicher, da er nach der Destillation mit Zucker oder Sirup aufgebessert wird. Er eignet sich sehr gut als Basis für Longdrinks und Cocktails.

Plymouth Gin:
Dieser Gin darf ausschliesslich in Plymouth hergestellt werden. Er wird 3-Mal destilliert und schmeckt aromatisch süss, aber nicht annähernd so dominant nach Wacholder wie andere Gin-Sorten.

Genever:
Als Genever bezeichnet man die älteste Form des Gins, welche in den Niederlanden, Belgien und Norddeutschland noch populär ist. Der Genever wurde schon im Mittelalter als Medizin angepriesen. Er ist allerdings komplexer in der Herstellung als andere Gin-Sorten. Für ihn muss erst eine Maische aus Getreide gebrannt werden, danach folgt eine Destillierung aus Alkohol, Früchten und Kräutern. Erst am Schluss werden beide Komponenten gemischt.

New Western Dry Gin:
Diese Bezeichnung steht für neue Gin-Sorten, welche aktuell vermehrt am Markt auftauchen. Bei diesen Sorten haben die Hersteller sehr grossen Spielraum für neue Ideen und Interpretationen, das klassische Wacholder-Aroma spielt eine untergeordnete Rolle. Aufgrund des fehlenden Wacholder-Aromas wird in der EU noch debattiert, ob der New Western Dry überhaupt als Gin bezeichnet werden darf.

Sloe Gin:
Beim Sloe Gin handelt es sich um keinen klassischen Gin, sondern eher um einen Likör, welcher aus Schlehen hergestellt wird. Er verfügt über einen geringeren Alkoholgehalt zwischen 15 und 30 % und eignet sich für fruchtige Cocktail-Variationen.

Hier ein Überblick über die bekanntesten Gin-Hersteller:

  • Hendricks
  • Gordons
  • Gin Mare
  • Bombay
  • Monkey 47
  • Tanqueray
  • Gin Sul
  • The Botanist
  • Brooklyn
  • Beefeater

Wenn Sie einen erstklassigen Gin als Geschenk brauchen, dann schauen Sie auf unseren Online Shop. Hier finden sie eine erlesene Auswahl an erstklassigen Gins für Sie und Ihn.

Voll im Trend sind Cocktails auf Gin-Basis. Hier ein Überblick über die bekanntesten Gin-Cocktails und ihre Ingredienzien:

Gin Fizz:
Der Gin Fizz ist der Klassiker unter den Gin-Cocktails. Er ist sehr erfrischend und bringt das spezielle Gin-Aroma durch frisch gepressten Zitronensaft und Soda bestens zur Geltung.

Gin Tonic:
Wie der Gin Fizz ist auch der Gin Tonic ein weltweiter Klassiker. Das Lieblingsgetränk von Queen Mum setzt sich nur aus Gin und Tonic Water zusammen. Die Variationen sind enorm, da es weltweit ca. 55000 verschieden Sorten Gin und über 300 verschiedene Sorten Tonic Water gibt.

Negroni:
Der Negroni ist ein bekannter Aperitif-Cocktail, der sich durch seinen leicht bitteren Geschmack kennzeichnet und aus Campari, rotem Wermut und Gin besteht.

Tom Collins:
Dieser erfrischende Klassiker unter den Gin Cocktails wird ähnlich dem Gin Fizz hergestellt. Für einen Tom Collins ist die Verwendung von einem Old Tom Gin essenziell.

Dry Martini:
Bei diesem Cocktail kommt das Gin-Aroma besonders gut zu Geltung. Gemixt wird dieser Drink aus nur zwei Zutaten, nämlich Gin und trockenem Wermut.

Julep:
Der Julep wurde bereits 1803 erfunden und zählt auch zu den klassischen Gin-Cocktails. Für dieses Mixgetränk benötigen Sie neben Gin noch frische Minze, Limettensaft, Curacao und Soda.

Dies war jedoch nur ein kleiner Überblick über einige der bekanntesten Gin-Cocktails. Es gibt noch viele weitere leckere Sorten für Sie zu entdecken. Den idealen Gin kaufen Sie am besten gleich auf Sodeli.ch.


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Was ist Craft Beer? Wir erklären es Ihnen

Was ist Craft Beer Wir erklären es Ihnen
10.02.2020
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Was ist Craft Beer?

Der Begriff „Craft-Beer“ kommt aus den USA und wird mit „handwerklich gefertigtem Beer“ übersetzt. Dort haben sich in den 1970ern immer mehr Hobbybrauer und Kleinbrauerein dazu entschlossen, Bierstile entgegen den bekannten Biersorten zu brauen. Im Gegesnatz zu Amerika gibt es in Europa keine gesetzlich festgelegte Definition des Begriffs. Verstanden wird unter Bier, das anstatt von großen Braukonzernen von kleineren Betrieben in deutlich geringerer Menge hergestellt wird.

Vor allem aber zeichnet sich Craft-Beer durch seine unglaubliche Vielfalt aus. Die Biere werden mit den traditionellen Zutaten Wasser, Hopfen, Malz und Gerste ohne weitere Aromen und Farbstoffe hergestellt. Im Gegensatz zu Grossbrauerein setzen Craft Bierbrauer nicht primär auf Helles oder Pils, sondern auf teils sehr unterschiedliche und polarisierende Braustile. Viele davon wurden früher traditionell in verschiedenen Ländern gebraut, sind dann aber in Vergessenheit geraten. Profitiert haben von dieser Entwicklung die süffigen Sorten wie Pils, die weder zu herb, noch zu süss oder bitter schmecken. Zu den im Supermarkt verfügbaren Biersorten gesellt sich noch helles und dunkles Weizen sowie Dunkelbier – und das war es in vielen Fällen abgesehen von saisonalen Bierspezialitäten Bock auch schon.

Craft Beers hingegen sind deutlich variantenreicher. Viele von ihnen sind cremiger und schokoladiger (Stout), saurer (Gueuze) oder bitterer (India Pale Ale) als die Standartsorten. Während wohl fast jedem Biertrinker ein Helles munded, wird einigen der individuelle Geschmack eines Kraft Bieres zu dominant sind. Craft-Beer ist allerdings in der Regel nicht dazu gedacht, um es literweise vor dem Fernseher zu trinken. Vielmehr stehen die Kreativbiere für den bewussten Genuss wie beim Wein. In dem sortentypischen Bierglas genossen, kann sich somit die außergewöhnliche Aromatik besonders gut entfalten. Im Craft Beer Shop werden Sie zudem feststellen, dass die Etiketten sehr auffallend gestaltet und zum Teil echte Kunstwerke sind.

Kurzum: Craft-Bier ist nicht eine Biersorte an sich, sondern steht für eine Reihe von unterschiedlichen Biersorten, die in kleinem Stil einer Brauerei produziert werden. In der folgenden Craft Beer Erklärung erfahren Sie mehr über die Herstellung sowie die beliebtesten Kraftbiere. Ausserdem möchten wir Ihnen verraten, wo Sie Craft Beer in Zürich probieren können.

Herstellung von Craft-Beer

Bei der Craft-Beer Herstellung entwickeln sich die sortentypischen Aromen. Die eigentliche Produktion folgt dabei im Wesentlich einer herkömmlichen Bierherstellung. Die Mikrobrauereien setzen bewusst auf besonders krätige Malze oder Hopfen, die bei Grossbrauerein wegen des dominaten Aromas eher nicht verwendet werden.

Für hopfenbetonte Sorten wie dem IPA werden zusätzlich zum Standarthopfen Aromahopfen verwendet, die je nach verwendeter Hopfensorte zum Beispiel besonders zitronig (Hopfensorte Citra), fruchtig (Cascade) oder orangig (Mandarina Bavaria) schmecken. Aufgrund ihres ausgeprägten Aromas werden diese nur kurz nach der Hauptgärung in das Bier gegeben, da sie bereits so ihr Profil entfalten. Diese Technik ist als Kalthopfung oder Hopfenstofpen bekannt.

Beliebte Craft Beer-Sorten

Wie Sie bereits wissen, gibt es nicht das eine Craft-Beer. Viel mehr zeichnen sich die Bierspezialitäten durch eine grosse Vielfalt von Stilen aus. Die beliebtesten möchten wir Ihnen nun in dieser Craft Beer Erklärung vorstellen.

India Pale Ale – der Klassiker unter den Kreativbieren

Ein Craft Beer Shop ohne India Pale Ale wäre in etwa so wie ein Restaurant ohne Wasser auf der Getränkekarte. Kurz IPA genannt, ist es wohl die Craft Beer-Sorte schlechthin. Auch seine Entstehunggeschichte ist erwähnenswert: Diese Biersorte hat sich im 18. Jahrhundert eher zufällig entwickelt, als englische Seefahrer auf dem Weg nach Indien nach einer Möglichkeit suchten, das heimische Pale Ale haltbar zu machen. Damit es auf der langen Seefahrt geniessbar war, wurde dem englischen Pale Ale mehr Bitterstoffe in Form von Hopfen sowie mehr Alkohol verpasst.

Deshalb zeichnet sich das IPA auch noch heute durch seine bittere Noten sowie sehr präsente Hopfenaromen aus; der Malzgeschmack ist meist kaum wahrzunehmen. Je nach verwendetem Aromahopfen schmeckt das Craft Beer eher fruchtig, citrusartig oder blumig. Die Bitterkeit dieses Bieres wird oft auf dem Etikett in International Bitter Units (IBU) angegeben und beträgt bei einem IPA meist zwischen 40 und 70 (von 100).

Pale Ale – die Mutter der Craft Beere

Dieser Bierstil gab es in England bereits deutlich vor dem IPA. Der Name dieses Bieres – „blasses obergäriges Bier“ – lässt sich damit begründen, dass es im Gegensatz zu anderen Sorten mit leicht oder gar nicht geröstetem Malz hergestellt wird. Dadurch erhält es eine goldgelbe Farbe und zeichnet sich durch seine ausgewogenen Hopfenaromen aus, wohingegen der Malzgeschmack kaum wahrnehmbar ist. Da im Gegensatz zu einem IPA aber auf eine überdurchschnittlich starke Hopfung sowie die Kalthopfung verzichtet wird, schmeckt dieses Craft Beer weniger hopfig und bitter; auch der Alkohohlgehalt liegt in der Regel unter dem eines IPAs. Da es weder zu bitter noch zu fruchtig schmeckt und an so manches Pils erinnert, ist es die ideale Wahl zum Einstieg in die Craft Beer-Welt.

Stout – dunkel, cremig, schokoladig

All das, was ein Stout ist, ist ein IPA genau nicht. Auch mit einem herkömmlichen Dunkelbier hat dieses Kreativbier wenig zu tun. Im Gegensatz zu den vorher genannten Bieren spielt beim Stout nicht der Hopfen sondern Malz die Hauptrolle. Das stark geröstete Malz verleiht dieser Bierspezialität einen kräftigen Charakter mit Schokoladen- und Kaffeearomen. Die Farbe dieses Starkbiers ist meist so dunkel und trüb, dass ein Durchschauen im Glas unmöglich ist. Beliebt ist es ausserdem wegen seines unglaublich feinporigen und samtigen Schaumes. Aufgrund der leicht süsslichen Malzaromen fällt der hohe Alkohohlgehalt von bis zu 9 % oft gar nicht so auf. Dadurch harmoniert es auch bestens zu Desserts und Süssspeisen.

Liegt Ihnen nun der Geschmack eines ausgewogenen Pale Ales, hopfigen IPAs oder eines malzigen Stouts auf der Zunge? In unserem Craft Beer Zürich Onlineshop können Sie sich Ihre Favoriten direkt nach Hause bestellen, um in den wahren Genuss der Bierspezialitäten zu kommen.


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